Wir laden Euch ein ...

zu einem intuitiven Abenteuer, einer „augenblick“-lichen Herausforderung, einer gesellschaftskritischen Infragestellung, einer aufregenden Seelenentdeckung, einer musikalischen Vereinigung, einer spirituellen Körpererfahrung; einer Reise in die Höhen und durch die Tiefen des individuellen und kollektiven Selbst.
Der „Erfahrungsraum“ lässt sich als Grenzbereich zwischen (politischer) Bildung, Therapie und spiritueller Entwicklung verstehen. Dies geschieht über unterschiedliche Zugänge, die ihren Fokus eher auf den Körper und die Emotionen legen, als auf den Kopf.

Erfahrungsraum-Woche

5-Tagesseminare

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Offener Erfahrungsraum

Tagesseminare

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Kontakt-Meditation

Offene Gruppe in Leipzig

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Supervision & Mediation

für Gemeinschaften und Teams

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Begleitung

für Dich

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Worum geht es uns?

Ziel ist es, Menschen auf möglichst ehrlicher, tiefgründiger und herrschaftsfreier Weise zu ermöglichen in der Begegnung mit Anderen sich selbst und die eigenen Grenzen besser kennenzulernen, um dann neue Handlungsoptionen und Kraftquellen zu entdecken.

Authentische Begegnung

Begegnungen mit offener, wertschätzender und absichtsloser Grundhaltung; die eigenen Grenzen und die des Anderen verstehen und respektieren lernen.

Gemeinschaft

Durch die authentischen Begegnungen und die Begleitung durch die Prozesse entsteht ein neues Miteinander, wo wir uns offener und ehrlicher aufeinander beziehen können. Wir erfahren direkt wie tragend und heilsam dieses Miteinander für uns ist.

Der Raum

Der Raum ist das, was entsteht, wenn Menschen in Kontakt sind. Die Stimmung, die Körpersprache, der Ausdruck eines jeden, auf alle aktiven und passiven Arten können erspürt werden und bilden ein immer wieder einzigartiges Zusammensein.

Gesellschaftlicher Wandel

Diese heilsamen Erfahrungen tragen wir in uns. Sie verändern uns, sie lassen uns reifen, erkennen, wachsen, entwickeln. Wir begegnen den Menschen achtsamer, setzen deutlicher unsere Grenzen und trauen uns mehr zu, da wir uns selbst mehr vertrauen. Wir folgen unserer Intuition und verändern damit unser Umfeld.

Hintergrund

Die Zeit, in der wir leben ist überkomplex, voller Widersprüche und Krisen. Die sogenannte zivilisierte Welt beutet (ohne dass sich ihre Bevölkerung dessen wirklich bewusst wäre) seit Jahrhunderten die Erde und den Menschen (auch sich selbst) aus und es bleiben, auf der einen Seite Zerstörung und Hunger, auf der Anderen Depression, Entfremdung und Vereinzelung. Die Mechanismen dieser Ausbeutung sind tief im Bewusstsein, in den mentalen und emotionalen Infrastrukturen, verankert.


Viele Menschen versuchen dem Widerstand zu leisten; durch radikale Selbstkritik und -transformation, Aktivismus, Aufbau neuer Strukturen und dem Versuch das System von innen zu verändern. Doch diese Wege sind steinig und voller Gefahren, die eigene Kraft zu schnell aufzubrauchen, u.a. weil Gruppenprozesse in Kollektiven, Initiativen, Vereinen oder anderen (politischen/emanzipatorischen) Organisationen häufig mehr Kraft rauben als sie geben.

Stimmen

    Ohne Angst

Für mich sind die Erfahrungsräume ein unfassbar lehrreicher Ort - dafür für mich da zu sein, keine Angst vor dem Leben zu haben, mich und meine Umwelt zu respektieren. Danke an diejenigen, die das möglich machen!!!
Plamen
(TeilnehmerIn November 2016, Februar & März 2017)

    Masken ablegen

Im Alltag hab ich diese Situationen erlebt, in der Interaktion miteinander, in denen etwas in der Luft liegt, das sich nicht raus traut, weil ich sonst meine Maske verlieren würde. Scham, Wut, Anziehung, Verletzung, Bewunderung. Der Erfahrungsraum ist für mich ein Raum, der mich einlädt, meine Masken vor Anderen und vor mir selbst abzulegen.
Lukas
(TeilnehmerIn Dezember 2016, März & April 2017)

    Befreiende Erfahrung

Für mich war der Erfahrungsraum vor allem durch den Auftrag "Sei höflich zu Dir selbst" eine befreiende Erfahrung, da es mir erleichterte jederzeit unhöflich eine Situation verlassen zu können. Gleichzeitig konnte ich durch den (fast aufgezwungenen) Freiraum lernen, mich deutlicher zu spüren und mich zu fragen, was ich brauche oder will.
TeilnehmerIn Mai & September 2017

    Starke Verbindung

Für mich waren meine beiden Erfahrungsräume in Bromskirchen, wie eine Ashram-Erfahrung auf deutschem Boden. So eine Dichte an gemeinsamer Verbindung habe ich, außer unter engen Freunden, bisher noch in keinem anderen Kontext erleben können.
Martin
(TeilnehmerIn Dezember 2016 & Januar 2017)

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